Podcast
Gespräche mit Menschen aus Brandenburg. Manche sind hier geboren, manche hergezogen, manche längst weg und trotzdem irgendwie noch immer verbunden.
4 Folgen · nächste Folge am 3. November · neue Folge alle zwei Wochen

Radu
Wegrennen kann ich
Radu
Radu sieht aus wie einer, bei dem man nachts die Straßenseite wechselt. Aber wenn er anfängt zu reden, merkst du schnell, Radu ist ein herzensguter Typ. Wir reden über harte Zeiten, die Hassliebe zum Zeichnen, die einfachen Dinge, an denen er sich heute festhält, und warum er am Ende in Brandenburg geblieben ist.
Mit wem fängst du an?
Martin Popp
Alles selbst beigebracht
Martin Popp hat sich das Tischlern komplett selbst beigebracht und arbeitet heute als Möbeltischler auf eigenen Beinen. Nebenbei hat er eine alte Mühle vor dem Verfall gerettet und mit Lehm, Holz und viel Gefühl für ihre Geschichte wieder hergerichtet, ein paar Laufenten gibt's auch. Wir reden darüber, wie man seine Berufung findet, wie es sich anfühlt, das zu machen, was man liebt, und was ihm im Leben wirklich wichtig ist.
KLAMA
Geige, Piano und ein Beat
Klaudia spielt Geige, seit sie sechs ist, Matthias hat erst mit 19 mit dem Klavier angefangen. Zusammen sind sie KLAMA und bringen Klassik in den Club. Im Gespräch geht's darum, wie zwei klassisch geprägte Musiker ihren eigenen Weg zwischen Konzertsaal und Tanzfläche finden.
Tobias Borchers
Auf der anderen Seite des Mikros
Tobias Borchers hat Brandenburg jahrelang die Fragen gestellt, in rund 90 Folgen „Meeting mit Tobi“, beim HavelCast und auf der Bühne. Diesmal sitzt er auf der anderen Seite des Mikros. Wir reden über den Menschen hinter dem Gastgeber, der überall dabei ist, und darüber, was bleibt, wenn er mal nicht moderiert.
Rick Heisterhagen
Der, der Leute zusammenbringt
Rick Heisterhagen war lange der Admin, den man nur bemerkt, wenn etwas nicht funktioniert. Heute betreibt er den Havel Space, einen Coworking Space in einer alten Bank in Brandenburg an der Havel, und bringt dort Menschen zusammen. Wir reden darüber, wie man Leute findet, die einen inspirieren, wie man mit ihnen ins Gespräch kommt und was es dafür in Brandenburg alles schon gibt.
Ein Satz reicht manchmal.
Kurze Stellen aus den Gesprächen. Antippen, reinhören und dann entscheiden, mit wem du die nächsten zwei Stunden verbringst.
„Aber ich habe als Frau gefragt: Darf ich? Und das würde ich heute nicht mehr machen.“
Ganze Folge →„… so überzeugt davon, dass ich ja nichts brauche, außer meinem großen Talent.“
Ganze Folge →„Ich lande halt immer in der Kinderecke. Selbst der Hammer ist süß am Ende.“
Ganze Folge →„Die Linien erlauben mir quasi einen ganz wilden Eindruck zu machen. Aber eigentlich ist es super kontrolliert.“
Ganze Folge →

